Titeuf 15: Kleine Poesie der Jahreszeiten (15)

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Beschreibung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zep, dessen richtiger Name Philippe Chappuis lautet, wurde 1968 in Genf geboren. Er wäre eigentlich gerne Rockstar geworden, fing im Unterschied dazu bereits mit abseihen Jahren an, Comics zu zeichnen. Mit zwölf gab er sein erstes Comic-Magazin heraus, dessen Titel er wie Künstlername beibehalten hat. Er besuchte die École des Arts Decoratifs in Genf und begann im Kerl von achtzehn Jahren, für das belgische Magazin „Spirou“ erste Serien zu zeichnen, darunter „Léon Coquilland“, die Geschichte von einem Oberst, der nicht begreifen kann, dass die Armee in der Schweiz erschlagen worden ist, und „Kradok“. Drei Alben seiner Serien erschienen bis 1993 in Frankreich und der Schweiz, somit wurde in einer Genfer Zeitschrift seine erste „Titeuf“-Geschichte abgedruckt. Glücklicherweise landete diese Zeitschrift vulgo beim französischen Verlag Glénat, wo man den frechen Derivat mit der coolen Tolle alsbald ins Herz schloss und ein erstes Album produzierte – es wurde ein riesiger Erfolg. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt Zep für „Titeuf“ 1996 den von einer Kinderjury vergebenen Alph’art Jeunesse des Comic-Festivals in Angoulême.

Zep, dessen richtiger Name Philippe Chappuis lautet, wurde 1968 in Genf geboren. Er wäre eigentlich gerne Rockstar geworden, fing im Unterschied dazu bereits mit abseihen Jahren an, Comics zu zeichnen. Mit zwölf gab er sein erstes Comic-Magazin heraus, dessen Titel er wie Künstlername beibehalten hat. Er besuchte die École des Arts Decoratifs in Genf und begann im Kerl von achtzehn Jahren, für das belgische Magazin „Spirou“ erste Serien zu zeichnen, darunter „Léon Coquilland“, die Geschichte von einem Oberst, der nicht begreifen kann, dass die Armee in der Schweiz erschlagen worden ist, und „Kradok“. Drei Alben seiner Serien erschienen bis 1993 in Frankreich und der Schweiz, somit wurde in einer Genfer Zeitschrift seine erste „Titeuf“-Geschichte abgedruckt. Glücklicherweise landete diese Zeitschrift vulgo beim französischen Verlag Glénat, wo man den frechen Derivat mit der coolen Tolle alsbald ins Herz schloss und ein erstes Album produzierte – es wurde ein riesiger Erfolg. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt Zep für „Titeuf“ 1996 den von einer Kinderjury vergebenen Alph’art Jeunesse des Comic-Festivals in Angoulême.