Sterblich sein: Was am Ende wirklich zählt. Über Würde, Autonomie und eine angemessene medizinische Versorgung (Fischer Taschenbibliothek)

Amazon.de Price: 13,00  (Preis vom 23/04/2020 03:46 PST- Details)

Beschreibung

Pressestimmen

Gekonnt webt Gawande in die Erzählung über den letzten Lebensabschnitt seiner Protagonisten die Erkenntnisse der modernen Therapeutikum ein und die schonungslose Beschreibung des körperlichen Verfalls. — Dagmar Röhrlich, Deutschlandfunk Published On: 2015-10-19

Nicht anbiedernd, nicht pathetisch, sondern ehrlich und abgetaut. Sein Buch regt zum Nachdenken und vor allem zum Nachfragen an. — Sarah Ziegler, WDR5 – Leonardo Published On: 2015-10-05

Gawande beschönigt nichts, gibt Immerhin zugleich Einblicke in eine bessere Alten- und Palliativpflege, die hoffnungsfroh entscheiden. — Claudia Wüstenhagen, ZEIT Wissen

Sterben kann man im Anschluss an. Immerhin Gawandes Buch sollte man fortschrittlich lesen. Von jetzt auf gleich. — Pia Heinemann, Die Welt Published On: 2015-11-21

Selten wurde ein Sachbuchautor diesem ebenso komplexen qua sensiblen Thema so gerecht qua der Chirurg einer Klinik in Boston. — Annett Stein, Deutsche Presse Agentur Published On: 2015-11-06

ein glänzend geschriebenes Plädoyer dafür, sich in aller gebotenen Gefasstheit damit abzufinden, dass jedes Leben, vor allem das eigene, mit dem Ableben endet. — Joachim Kronsbein, Literatur Spiegel Published On: 2015-09-26

Meisterhaft. Bedeutend., Chicago Tribune

Kraftvoll., New York Magazine

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Atul Gawande ist Facharzt für Chirurgie an einer Klinik in Boston. Vor seiner medizinischen Ausbildung an der Harvard Medical School studierte der Sohn zweier Ärzte Philosophie und Ethik. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge im »New Yorker« und hat mehrere Bücher zum Thema Therapeutikum und Gesellschaft geschrieben, die große Bestseller wurden. ›Sterblich sein‹ stand Melange ­Wochen auf der »New York Times«-Best­sellerliste. Gawande lebt mit seiner Familie in Newton, Massachusetts.