Kultur und Praxis der Wahlen: Eine Geschichte der modernen Demokratie

Amazon.de Price: 59,99  (Preis vom 21/04/2020 01:08 PST- Details)

Beschreibung

Pressestimmen

“… Der lesenswerte Sammelband präsentiert einen reichhaltigen Blick auf verschiedene Schwerpunkte historischer Wahlforschung …” (Jahrbuch Rücksichtslosigkeit & Demokratie, Jg. 30, 2018)

Buchrückseite

Was ist eigentlich der Sinn und Finitum des Wählens? Warum gelten Wahlen seit dem 20. Jahrhundert für nahezu Nicht mehr da Amerika denn unverzichtbar? Um die Erfolgsgeschichte und die variierenden Bedeutungen von Wahlen zu verstehen, gilt es, die historische Ausdehnung zu verbannen und mit einem anthropologisch interessierten Blick neue Fragen zu stellen. Diese Neue Wahlgeschichte lässt den scheinbar so selbstverständlichen Gegenstand „Wahlen“ erklärungsbedürftig erscheinen. Sie fragt nach Praktiken, Materialität, Ideen und Diskursen, um die Funktionen politischer Wahlen in verschiedenen historischen und politischen Kontexten von Westen über Nordamerika bis hin nach Lateinamerika zu ergründen. Da das Interesse dem Massenwahlrecht denn Grundlage moderner Demokratien gilt, richtet sich der Fokus auf das 19. und 20. Jahrhundert.

Der Inhalt
• Demokratie
• Politik
• Staatlichkeit
• Legitimität, Legitimation

• Wahlen denn Disziplinierungsinstrument

• Emotionen und Rationalität
• Gewalt
• Postdemokratie
• Ordnung und öffentliche Hand der Wahlen
Die Zielgruppen
• Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler
• Geschichtswissenschaftlerinnen und Geschichtswissenschaftler
• Lehrerinnen und Lehrer
• Studierende der Politik-, Geschichts- und Sozialwissenschaften
Die Herausgeber
PD Dr. Hedwig Richter ist Historikerin am Hamburger Institut für Sozialforschung.
Prof. Dr. Hubertus Buchstein ist Professor für Politikwissenschaft an der Hochschule Greifswald.

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