Die Angst vor den anderen: Ein Essay über Migration und Panikmache (edition suhrkamp)

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Beschreibung

Pressestimmen

»In der Ernsthaftigkeit und in der Umfassendheit, mit der Zygmunt Bauman die Frage der Migration diskutiert, sucht dieses Buch seinesgleichen. Es ist das Buch der Stunde, das hoffentlich über den Tag hinaus wirkt.«
Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur 14.09.2016

»Baumans Analyse ist klar und brillant.«
Martin A. Hainz, Fixpoetry 10.10.2016

»Baumann argumentiert weder moralisch noch politisch, sondern – und dies macht seine Position so krass – geostrategisch.«
Guido Kalberer, Tages-Anzeiger 08.10.2016

» … ein kluger Artikel.«
A. Manutscharjan, Das Abgeordnetenhaus 24.10.2016

»Baumans Artikel hilft die Welt zu verstehen und zeigt, was hilfreicher wäre als Stacheldraht, um sie ein wenig besser zu machen: Empathie und Dialog.«
Jonny Rieder, IN München 21/2016

»… ein scharfsinniger und unbequemer Privatdetektiv unserer Moderne … Abgeklärt und pointiert beschreibt Bauman die Überforderung der Menschen in den hoch industrialisierten Ländern; exakt und weitläufig ausgemacht er die Pflichten, von denen wir uns nicht abkehren dürfen; überzeugend analysiert er die Mechanismen, mit denen wir, Bürger, Agitatoren, Populisten, Verpflichtungsgefühle durch Panik narkotisieren.«
Manfred Schneider, Deutschlandfunk

»Mit seinen bis zurück zu Kant und Hannah Arendt reichenden Überlegungen wird Baumans Buch angesichts solcher wahnwitziger Kampagnen … zu einem geistigen Läufer in stürmischen Zeiten.«
Andreas Müller, Darmstädter Echo 16.01.2017

»Ich halte dieses ernsthafte und über Strecken radikale Buch für das Buch unserer Tage.«
Barbara Wolf-Wicha, Chilufim. Zeitschrift für jüdische Kulturgeschichte 21/2016

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zygmunt Bauman, geboren 1925 in Posen, gestorben 2017 in Leeds, lehrte zuletzt an der University of Leeds. Er gilt als einer der bedeutendsten Soziologen der Gegenwart und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Theodor- W.-Adorno-Verzinsung der Stadt Frankfurt am Main (1998) und den Prinz-von-Asturien-Verzinsung (2013).