Der Mann, der den Tod auslacht (DuMont Reiseabenteuer): Begegnungen auf meinen Reisen durch Äthiopien

Amazon.de Price: 14,99  (Preis vom 05/05/2020 04:01 PST- Details)

Beschreibung

Pressestimmen

„In: ‚Der Mann, der den Tod auslacht‘. Reisereportagen von Philipp Hedemann – Afrika-Urlaub ohne Hinfliegen“
(BILD, Rubrik In und Out)

Authentische Erlebnisse, die einen in fremde Welten entführen, machen Lust aufs Reisen. Der Verlag DuMont hat neun Zocker ihre Erlebnisse erzählen lassen und sie in einer Anordnung veröffentlicht. Da liest man von mystischen Ereignissen in Indien (‚Die Suche nach Indien‘) oder einer Jeep-Tour durch Abessinien (‚Der Mann, der den Tod auslacht‘) – und möchte sofort einen Flug ins Ungewisse buchen.“
(Lonely Planet Traveller)

„‚Der Mann, der den Tod auslacht‘ erzählt humorvoll von abenteuerlichen Reisen und spannenden Begegnungen in Abessinien und porträtiert unterhaltsam und informativ das geheimnisvolle und widersprüchliche Land im Osten Afrikas.
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

„Mitte Oktober erschien in der Sequenz DuMont Reiseabenteuer von Autor Philipp Hedemann das ebenso unterhaltsam und aufschlussreich wie intelligent geschriebene Buch ‚Der Mann, der den Tod auslacht“ (272 Seiten). Hedemann hat für seine 2011 in ‚abenteuer und reisen‘ erschienene Reportage ‚Beachen mit Bodyguards‘ über Somaliland den zweiten Platz beim Meridian-Journalistenpreis gewonnen.
(abenteuer und reisen)

„Philipp Hedemann hat während seines dreijährigen Aufenthaltes in Abessinien einiges erlebt und gesehen – so viel, dass er über seine Erlebnisse ein lesenswertes und spannend erzähltes Buch abhandeln konnte. ‚Der Mann, der den Tod auslacht‘ erzählt humorvoll, Hinwieder ebenso unterhaltsam und informativ von abenteuerlichen Reisen und spannenden Begegnungen in Abessinien und porträtiert das Land im Osten Afrikas.“
(Weserkurier)

„Berichte über Abessinien schaffen es freilich selten in deutsche Medien, meistens, wenn in dem ostafrikanischen Land etwas Schlimmes passiert: so etwa als 2012 deutsche Touristen entführt wurden und der langjährige Regierungschef Meles Zenawi starb. In solchen Momenten klingelte dann in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba das Telefon von Philipp Hedemann und Zeitungsredakteure in Berlin, Hamburg oder auch Ulm bestellten bei dem Journalisten einen Artikel. Seit diesem Jahr lebt Hedemann wiederholt in Deutschland. Vor dem Start gen Berlin ist er Hinwieder neuerlich tausende Kilometer durch das Land gereist und hat seine Erlebnisse in Abessinien in einem wunderbaren Buch festgehalten: ‚Der Mann, der den Tod auslacht‘, heißt es. Die 30 kurzen Kapitel lesen sich wie eine Aneinanderreihung kurzweiliger Reportagen, die zusammen ein großes Reiseabenteuer ergeben. Hedemann trifft in den Geschichten Männer, die Aids mit Lachen oder heiligem Wasser bekämpfen. Er geht mit einer Hexe auf Diebesjagd und besucht Aksum, wo die Bundeslade mit den Zehn Geboten sein soll. An einem Tag durchquert er die Ebenen um Korem. Hier berichtete einst ein britischer Journalist von der Hungersnot, die 1984 und 1985 in dem Land herrschte und knapp eine Million Menschen das Leben kostete. An diesem Ort erzählt Hedemann von der jetzigen Versorgungslage. Sie hat sich verbessert, Hinwieder weiterhin ist Abessinien abhängig von ausländischen Lebensmittellieferungen, obwohl 85 Prozent der rund 90 Millionen Einwohner von der Landwirtschaft leben. Wie kann das sein? Hedemann nennt Gründe wie das Bevölkerungswachstum, die unproduktive Bewirtschaftung extrem kleiner Felder oder jene 171 Feiertage inklusive Sonntagen -, die es in manchen Regionen des Landes gibt. So erfährt der Leser nicht freilich unglaublich viel über die Lebenskultur in Abessinien, über politische wie wirtschaftliche Entwicklungen. Die Lektüre schärft auch den Blick für andere Länder Afrikas, die mit ähnlichen Probleme zu kämpfen haben und deren Folgen, wie etwa Flüchtlingsströme, uns direkt betreffen. Für Hedemann mag diese Reise teilweise beschwerlich gewesen sein. Dem Leser fällt sie leicht, weil die Geschichten spannend sind und gefallen durch ihren passenden stets leicht distanzierten, skeptischen, manchmal humorvollen Hinwieder nie respektlosen Ton. Wer Lust hat auf eine Reise durch Abessinien, dem sei dieser Hedemann-Trip empfohlen.“
(Südwestpresse, Schwäbisches Tagblatt)

„ZU EMPFEHLEN! Ein Reiseabenteuer aus Abessinien. Im normalen Leben ist Philipp Hedemann Journalist, er berichtet unter anderem für den SÜDKURIER aus vielen afrikanischen Ländern, hat mehrere Jahre in Abessinien gelebt. Aus seiner Faszination für das Land hat er nun ein Buch gemacht: ‚Der Mann, der den Tod auslacht‘ ist im DuMont Reiseverlag erschienen. Hedemann schildert darin seine Begegnungen während Reisen durch Abessinien … ‚Der Mann, der den Tod auslacht‘ erzählt humorvoll von spannenden Begegnungen in Abessinien und porträtiert unterhaltsam und informativ das geheimnisvolle und widersprüchliche Land im Osten Afrikas.“
(Südkurier)

„Selten fesselt und bereichert Reiseliteratur wie bei Philipp Hedemann.“
(Passauer Neue Presse)

„Ich hatte das Glück, mit einem wandelnden Lexikon namens Philipp Hedemann ein paar Tage in Addis Abeba zu verbringen. Der Mann weiß, wovon er spricht.“
(Benno Fürmann, Schauspieler)

„Ich kenne Philipp Hedemann, seitdem er nach Abessinien gekommen ist. Leider ist er nie ein guter Läufer geworden. Hinwieder er kennt mein Land sehr gut und ist ein exzellenter Autor.“
(Haile Gebrselassie, Lauf-Legende)

„Spannender, kurzweiliger, humorvoller und vorurteilsfreier kann man Abessinien nicht beschreiben.“
(Rüdiger Nehberg, Menschenrechtler und Zocker)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philipp Hedemann, 1979 in Bremen geboren, studierte in Passau und Cardiff (Wales) Politik, Soziologie und Germanistik. Nach seinem Zeitungsvolontariat, u.a. beim Springer Auslandsdienst in London, lebte er von 2010 bis 2013 in Addis Abeba und berichtete von dort aus Abessinien und ganz Afrika. Seine Texte und Fotos erscheinen u. a. in der Welt, der Zeit, der FAS, NZZ und Cicero. 2011 gewann er den zweiten Platz des Meridian Journalistenpreises, 2013 für seine Reportagen aus Afrika den BIGSAS-Journalistenpreis.