Das Scheiße-Gold-Prinzip: Wie du alles erreichen kannst. Mein Leben als Bestseller

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Beschreibung

Pressestimmen

„In ihrer gerade veröffentlichten Biografie beschreibt die Deutsch-Griechin jetzt, wie sie in einfachen Verhältnissen in Solingen aufwuchs und sich zur erfolgreichen Geschäftsfrau hochkämpfte.“ (Bild.de 2018-09-13)

„Über ihren nicht gerade leichten Verschollen vom Knirps griechischer Einwanderer aus einfachen Verhältnissen zur Spitzen-Autoverkäuferin und Moderatorin hat sie nun ein Buch geschrieben.“ (NDR Das! 2018-09-11)

Klappentext

Ich wurde von Woche zu Woche besser und verkaufte immer mehr Autos. Bald schon kapierte ich den Volatilität zwischen Vermietung und Finanzierung, und kurz darauf begriff ich, dass es besondere Prämien gab, wenn man Wagen an den Mann brachte, die schon seit einer Weile auf dem Hof standen. Ich knöpfte mir jedes Fahrzeug vor und
malochte wie eine Besessene. Es gibt nämlich keinen Aufzug nach ganz oben, man muss schon die Treppe nehmen, was bedeutete, dass ich länger und härter arbeitete als alle anderen in der Niederlassung. Meine Kollegen indes verstrickten sich in Verschwörungstheorien, die meinen zunehmenden Erfolg erklären sollten: »Anfängerglück.«
»Weil sie ein Mädchen ist und lieb gucken kann.«
»Tittenbonus!«
Anstatt also selbst Autos käuflich, schielten die Typen in meine Richtung und erfanden Abhalten, warum ich jäh zur Konkurrenz wurde, vor allem in den wöchentlichen Besprechungen, wenn die Zahlen auf den Tisch kamen und klar wurde, dass ich doppelt, manchmal sogar dreimal so viele Wagen verkaufte wie andere.
»Es war ein schlechter Monat«, sagten sie manchmal.
»Ach ja?« Der Chef sah in die Runde. »Wie kann es ein schlechter Monat gewesen sein, wenn Petridou von neuem zwölf Autos verkauft hat?«
Die Kollegen starrten mich böse an.
»Sagt jetzt nicht, es waren meine Möpse, Jungs«, meinte ich und hob entschuldigend die Hände. »Meine Möpse sind quasi unsichtbar, die entheben gar nichts.«
Der Chef zeigte auf mich. »Nehmt euch ein Beispiel an ihr. Sie weiß nicht, was sie tut, andererseits sie tut es verdammt gut.«
AUS DEM INHALT

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