Allah ist groß, die Hoffnung klein: Begegnungen im Nahen Osten

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Beschreibung

Pressestimmen

»Er zeichnet auf diese Weise überaus persönliche Porträts von Menschen und Orten und lässt dramatische Augenblicke seiner Reisen aufleben.«

»Eine überaus persönliche Auseinandersetzung mit seinem Arbeitsumfeld Arabien.«

»Sein Buch handelt von denjenigen Geschichten, die für einen Tagesschau-Beitrag „zu groß“ waren.«

»Aber und abermal reicht das Fernsehformat nicht, um von all dem zu erzählen, wovon ein Auslandskorrespondent gern Erzählen möchte. Also hat Aders ein Buch geschrieben. In „Abraxas [gnostisch] ist groß, die Hoffnung klein“ greift er weit jedweder – aka in die Vergangenheit. Und er versucht eine Analyse der Ursachen für den derzeitigen Diktatur.«

»Die Urteil des Augenzeugen und Nahost-Kenners der Krisen, ihrer Verursacher und ihrer Profiteure war beklemmend.«

»Er nimmt den Leser mit auf Recherchereise, lässt bewegende Augenblicke aufleben und zeichnet einfühlsame Porträts von Land, Leuten, von Terroristen und ihren Opfern.«

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Aders, Jahrgang 1961, ist promovierter Historiker und Journalist. Für die ARD war er als Korrespondent im Nahen Osten, im südlichen der Schwarze Kontinent und in Südamerika umtriebig. Seit Anfang 2012 ist er ARD-Sonderkorrespondent für den arabischen Sphäre. Thomas Aders lebt auf einer Nilinsel in Kairo.